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Rufus Wainwright
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Rufus McGarrigle Wainwright (* 22. Juli 1973 in Rhinebeck, New York)cite-ref-1[1] ist ein US-amerikanisch-kanadischer Singer-Songwriter und Komponist. Er hat zehn Studioalben und mehrere Songs fĂźr Filmsoundtracks aufgenommen, zwei klassische Opern komponiert und fĂźr ein TheaterstĂźck des Regisseurs Robert Wilson Shakespeare-Sonette vertont.
Contents
⢠Leben
⢠Karriere
⢠Anfänge
⢠Themen
⢠Diskografie
⢠Studioalben
⢠Livealben
⢠Kompilationen
⢠EPs
⢠Videoalben
⢠Trivia
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Leben
Rufus Wainwright kam als erstes Kind der Folkmusiker Loudon Wainwright III und Kate McGarrigle zur Welt. Seine jĂźngere, 1976 geborene Schwester Martha ist ebenfalls Musikerin. Wainwright wuchs nach der Scheidung der Eltern mit seiner Mutter und seiner Schwester im frankokanadischen Montreal zweisprachig auf.
Bei einem Konzert in der Berliner Passionskirche lernte Wainwright seinen Lebensgefährten, den Berliner Theaterproduzenten JÜrn Weisbrodt, kennen. Die beiden verlobten sich Ende 2010.cite-ref-2[2] Die Hochzeit fand am 23. August 2012 in Montauk auf Long Island statt.cite-ref-3[3]
Am 2. Februar 2011 kam Wainwrights Tochter in Los Angeles zur Welt. Die Mutter ist Lorca Cohen, die Tochter von Leonard Cohen.cite-ref-4[4]
Rufus Wainright und JĂśrn Weisbrodt leben, nach mehreren gemeinsamen Jahren in New York City, mittlerweile in einem Landhaus im Laurel Canyon in Los Angeles.cite-ref-5[5] Anfang 2024 wurde das Haus zum Verkauf angeboten.cite-ref-6[6]
Karriere
Anfänge
Mit sechs Jahren begann Wainwright Klavier zu spielen. Mit 13 tourte er mit seiner drei Jahre jĂźngeren Schwester Martha, seiner Mutter und seiner Tante Anna als The McGarrigle Sisters and Family. Er besuchte kurzzeitig die McGill-Universität, wo er sowohl klassisches Klavier als auch âRockâ-Piano studierte. Mit 14 Jahren begann er, sich fĂźr Opern zu interessieren. Er begeisterte sich aber auch fĂźr KĂźnstler wie Ădith Piaf, Al Jolson und Judy Garland.
FĂźr sein Lied Iâm a-runninâ, das in dem Film Tommy Tricker and the Stamp Traveller verwendet wurde, war er 1989 fĂźr den Genie Award in der Kategorie Bester Originalsong nominiert;cite-ref-7[7] 1990 war er als vielversprechendster männlicher Vokalist fĂźr einen Juno Award nominiert.
Nach regelmäĂigen Auftritten in Clubs in Montreal produzierte Wainwright mehrere Demos. Eines davon wurde von Van Dyke Parks an den DreamWorks-Vertreter Lenny Waronker weitergeleitet. Rufus Wainwright wurde im Januar 1996 von DreamWorks unter Vertrag genommen.cite-ref-8[8] Im Herbst desselben Jahres begann er in Los Angeles damit, sein DebĂźtalbum aufzunehmen.cite-ref-9[9]
Karriere als Singer-Songwriter
âRufus Wainwrightâ erschien im Mai 1998. Es wurde von der Kritik positiv aufgenommen und im Rolling Stone als eines der besten Alben des Jahres besprochen. Gleiches widerfuhr seinem zweiten Album Poses, das im Juni 2001 herauskam. Die Songs fĂźr letzteres schrieb er während eines sechsmonatigen Aufenthalts im New Yorker Chelsea Hotel.cite-ref-10[10]
2003 und 2004 erschienen die beiden Alben Want One und Want Two, deren Material im selben Zeitraum aufgenommen worden war.cite-ref-11[11]
Am 15. Mai 2007 erschien auf Geffen sein fĂźnftes Album mit dem Titel Release the Stars. Die Lieder fĂźr dieses Album hatte Wainwright im Sommer 2006 in Berlin unter der Aufsicht von Pet Shop Boy Neil Tennant aufgenommen.
Sein sechstes Studioalbum, All Days Are Nights: Songs for Lulu, erschien am 12. April 2010. Es enthält zwÜlf Songs mit reiner Klavierbegleitung, darunter drei seiner vertonten Sonette und die Schlussarie seiner Oper Prima Donna.
Im Juli 2011 erschien das Boxset House of Rufus, das 13 CDs und sechs DVDs umfasst. Neben seinen sechs Studioalben befinden sich darauf unter anderem seine Originaldemos, bisher unverĂśffentlichtes Material und Kooperationen mit Freunden und der Familie. Begleitet wurde der Verkaufsstart des Boxsets von fĂźnf Konzerten im Londoner Royal Opera House, die vom 18. Juli 2011 bis zum 23. Juli 2011 stattfanden.cite-ref-12[12]
Out of the Game, das von Mark Ronson produziert wurde, erschien im April 2012. Das Album erreichte Platz 22 der deutschen Albumcharts,cite-ref-13[13] Wainwrights bislang beste Platzierung dort. Im Laufe der dazugehĂśrigen Tour trat er am 17. Mai 2012 im Rahmen der Konzertserie âLive from the Artists Denâ in der Church of the Ascension in New York auf. Das Konzert wurde im März 2014 auf DVD, Blu-ray Disc und CD verĂśffentlicht.
Ebenfalls im März 2014 erschien Wainwrights erstes âBest ofâ-Album Vibrate: The Best of Rufus Wainwright.
Nach einigen Alben, die der klassischen Musik zuzurechnen waren, erschien im Juli 2020 Unfollow the Rules, das Wainwright laut ByteFM als âBeginn eines zweiten Akts seiner Karriereâ bezeichnet, in dem âalle dispersen Elemente seiner Karriere zusammenlaufenâ.cite-ref-14[14]
Themen
In seinen Konzerten tritt Wainwright oft solo auf, wobei er Klavier und Gitarre spielt. Er tourt aber auch mit Band, zu der zeitweilig Rachel Eckroth gehĂśrte. Bei seinen Studioaufnahmen kommen jedoch verschiedene Instrumente bis hin zum groĂen Orchester zum Einsatz.
In den Songs spiegelt sich Wainwrights anhaltende Begeisterung fĂźr die Oper wider. Die Texte sind voller Anspielungen auf Opern, Literatur und Popkultur. In dem StĂźck Barcelona erscheint eine kurze Textpassage aus der Oper Macbeth von Giuseppe Verdi. Einige seiner StĂźcke wurden als Popera (Pop Opera) beschrieben oder auch Baroque Pop.
Mit 14 Jahren bekannte sich Wainwright erstmals zu seiner Homosexualität, die sich auch in seiner Musik widerspiegelt. Er interessiert sich fßr schwule Kulturtradition in allen kßnstlerischen Bereichen, an die er anknßpfen mÜchte. So bezieht er sich u. a. auf Oscar Wilde, Gertrude Stein, Evelyn Waugh und Jean Cocteau.
Wainwrights Album Want Two (2004) enthält politische Anspielungen auf den Irakkrieg und die Homophobie der US-Republikaner.
Sonstige Arbeiten
2002 hatte Wainwright Gastrollen in den Sitcoms Absolutely Fabulous und Frasier. 2004 gab es einen Kurzauftritt gemeinsam mit seinem Vater und seiner Schwester in Martin Scorseses Film The Aviator. Im selben Jahr Ăźbernahm er eine kleine Rolle in Chris Terrios Spielfilm Heights.
Am 14. und 15. Juni 2006 gab Wainwright in der legendären New Yorker Carnegie Hall ein Konzert zu Ehren von Schwulen-Ikone Judy Garland. Das Konzert glich dem berĂźhmten Carnegie-Hall-Konzert von Judy Garland von 1961 â von der Setlist bis in kleine Einzelheiten. Bei diesem Konzert wurde Rufus Wainwright unter anderem von seiner Mutter Kate McGarrigle, seiner Schwester Martha Wainwright und der Tochter von Judy Garland, Lorna Luft, begleitet. Das Originalkonzert von 1961 hatten damals seine GroĂeltern väterlicherseits persĂśnlich besucht.
2008 entwarf Wainwright fĂźr H&M in der Kollektion FASHION against AIDS ein KleidungsstĂźck.
2009 komponierte er die Musiken fĂźr Robert Wilsons âShakespeares Sonetteâ am Berliner Ensemble.
Wainwright komponierte mit Prima Donna seine erste Oper, die einen Tag aus dem Leben einer alternden Opernsängerin zum Inhalt hat.cite-ref-15[15] Er erhielt hierfĂźr 2006 einen Auftrag der Metropolitan Opera in Kooperation mit dem Lincoln Center Theatre in New York.cite-ref-16[16] Das Libretto wurde von Wainwright gemeinsam mit einem Freund auf FranzĂśsisch verfasst.cite-ref-17[17] Nachdem es Meinungsverschiedenheiten Ăźber die Sprache der Oper gegeben hatte, beendeten Wainwright und die Met ihre Zusammenarbeit. Die Oper hatte schlieĂlich 2009 auf dem Manchester International Festival Premiere.cite-ref-18[18] Im FrĂźhjahr 2012 wurde Prima Donna schlieĂlich in New York aufgefĂźhrt, und zwar an der New York City Opera.cite-ref-19[19] Im März 2014 startete Wainwright eine erfolgreiche Kampagne auf Pledge Music, um die Aufnahme seiner ersten Oper mit dem BBC Symphony Orchestra zu finanzieren.cite-ref-20[20] Die CD ist im September 2015 bei Deutsche Grammophon erschienen.cite-ref-21[21]
Mit David Byrne hat er ein Duett fĂźr Tenor und Bariton von Georges Bizet aufgenommen.
Seine zweite Oper Hadrian hatte zur ErĂśffnung der Saison 2018 der Canadian Opera Company Premiere. Das Libretto schrieb der kanadische Dramatiker Daniel MacIvor.cite-ref-22[22]
Diskografie
Studioalben
| Jahr | Titel | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 23 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 23 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 23 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 23 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 23 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel | DE | AT | CH | UK | US | Anmerkungen |
| 1998 | Rufus Wainwright | â | â | â | UK â Silber UK | â | ErstverĂśffentlichung: 19. Mai 1998 |
| 2001 | Poses | â | â | â | UK â Silber UK | US 117 (1 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 5. Juni 2001 |
| 2003 | Want One | â | â | â | UK 88 Gold (1 Wo.) UK | US 60 (4 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 23. September 2003 |
| 2004 | Want Two | â | â | â | UK 21 Silber (6 Wo.) UK | US 103 (1 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 16. November 2004 |
| 2007 | Release the Stars | DE 45 (2 Wo.) DE | AT 72 (1 Wo.) AT | â | UK 2 Gold (7 Wo.) UK | US 23 (5 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 15. Mai 2007 |
| 2010 | All Days Are Nights: Songs for Lulu | â | AT 75 (1 Wo.) AT | â | UK 21 (2 Wo.) UK | US 75 (1 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 23. März 2010 |
| 2012 | Out of the Game | DE 22 (2 Wo.) DE | AT 32 (2 Wo.) AT | CH 59 (1 Wo.) CH | UK 5 (3 Wo.) UK | US 35 (3 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 20. April 2012 |
| 2015 | Prima Donna | â | â | â | â | â | ErstverĂśffentlichung: 21. September 2015 Aufnahme seiner ersten Oper. |
| 2016 | Take All My Loves: 9 Shakespeare Sonnets | â | â | â | â | â | ErstverĂśffentlichung: 22. April 2016 |
| 2020 | Unfollow the Rules | DE 28 (1 Wo.) DE | AT 29 (1 Wo.) AT | CH 10 (1 Wo.) CH | UK 27 (1 Wo.) UK | â | ErstverĂśffentlichung: 10. Juli 2020 |
| 2023 | Folkocracy | â | â | â | â | â | ErstverĂśffentlichung: 2. Juni 2023 |
| 2025 | Iâm a Stranger Here Myself â Wainwright Does Weill | â | â | â | â | â | ErstverĂśffentlichung: 21. November 2025 |
Livealben
| Jahr | Titel | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Charts Chartplatzierungen [ 23 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| Jahr | Titel | US | Anmerkungen |
| 2007 | Rufus Does Judy at Carnegie Hall | US 171 (1 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 4. Dezember 2007 |
| 2009 | Milwaukee at Last!!! | â | ErstverĂśffentlichung: 22. September 2009 |
| 2014 | Live from the Artists Den | â | ErstverĂśffentlichung: 3. März 2014 |
| 2021 | Unfollow the Rules: The Paramour Session | â | ErstverĂśffentlichung: 10. September 2021 |
| 2021 | Rufus Wainwright and Amsterdam Sinfonietta Live | â | ErstverĂśffentlichung: 26. November 2021 |
| 2021 | Rufus Does Judy at Capitol Studios | â | ErstverĂśffentlichung: 10. Juni 2022 |
Kompilationen
| Jahr | Titel | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Charts Chartplatzierungen [ 23 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| Jahr | Titel | UK | Anmerkungen |
| 2005 | Want | â | ErstverĂśffentlichung: 27. November 2005 |
| 2011 | House of Rufus | â | ErstverĂśffentlichung: 18. Juli 2011 |
| 2014 | Vibrate: The Best of | UK 39 (1 Wo.) UK | ErstverĂśffentlichung: 28. Februar 2014 |
EPs
| Jahr | Titel | Anmerkungen |
|---|---|---|
| 2004 | Waiting for a Want | ErstverĂśffentlichung: 29. Juni 2004 |
| 2005 | Alright, Already: Live in MontrÊal | ErstverÜffentlichung: 15. März 2005 |
| 2007 | Tiergarten | ErstverĂśffentlichung: 29. Oktober 2007 |
Singles (Auswahl)
| Jahr | Titel Album | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Charts Chartplatzierungen [ 23 ] (Jahr, Titel, Album , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| Jahr | Titel Album | UK | Anmerkungen |
| 2004 | I Donât Know What It Is Want One | UK 74 (1 Wo.) UK | ErstverĂśffentlichung: 26. Juli 2004 |
| 2007 | Going to a Town Release the Stars | UK 54 (3 Wo.) UK | ErstverĂśffentlichung: 3. April 2007 |
| 2007 | Hallelujah Shrek (O.S.T.) | UK 97 Silber (2 Wo.) UK | ErstverĂśffentlichung: Mai 2007 |
Videoalben
| Jahr | Titel | Anmerkungen |
|---|---|---|
| 2004 | Live at the Fillmore | ErstverĂśffentlichung: 16. November 2004 |
| 2005 | All I Want | ErstverĂśffentlichung: 8. April 2005 |
| 2007 | Live from the London Palladium | ErstverĂśffentlichung: 3. Dezember 2007 |
Weitere VerĂśffentlichungen
⢠1989: Iâm Running â Soundtrack to the Motion Picture Tommy Tricker and the Stamp Traveller
⢠1997: Le Roi DâYs und On the Banks of the Wabash â Soundtrack zum Spielfilm The Myth of Fingerprints
⢠1998: Schooldays, Whatâll I Do?, Heartburn, Talk to Me of Mendocino, Goodnight Sweetheart und Backgroundgesang auf diversen anderen Tracks â The McGarrigle Hour
⢠1999: Instant Pleasure â Soundtrack zum Spielfilm Big Daddy
⢠2001: Complainte de la Butte â Soundtrack zum Spielfilm Moulin Rouge!
⢠2001: He Ainât Heavy, Heâs My Brother â Soundtrack zum Spielfilm Zoolander
⢠2002: Across the Universe â Soundtrack zum Spielfilm Ich bin Sam
⢠2002: When in disgrace with fortune and menâs eyes â When Love Speaks
⢠2002: Across the Universe (mit Moby und Sean Lennon), âThis Boyâ (mit Sean Lennon) â Come Together â A night for John Lennonâs words and music
⢠2003: Itâs Only a Paper Moon und I Wonder What Became of Me â Stormy Weather: The Music of Harold Arlen
⢠2004: I Eat Dinner (mit Dido) â Soundtrack zum Spielfilm Bridget Jones â Am Rande des Wahnsinns
⢠2004: Iâll Build A Stairway To Paradise â Soundtrack zum Spielfilm Aviator
⢠2005: King of the Road (mit Teddy Thompson) und âThe Maker Makesâ â Soundtrack zum Spielfilm Brokeback Mountain
⢠2005: Peach Trees â Soundtrack zum Spielfilm CouchgeflĂźster
⢠2005: Go Ask Shakespeare â At This Time (Burt Bacharach album)
⢠2008: Albatross (Judy-Collins-Cover) â Born to the Breed: A tribute to Judy Collins
⢠2009: Wonderful/Song For Children (Cover von Brian Wilsons Smile) â Kompilation âWar Child â Heroes Vol.1â
⢠2011: Je suis venu te dire que je mâen vais (Serge Gainsbourg-Cover) â From Gainsbourg to Lulu
⢠2012: Instead of the Dead â Kompilation âEvery Mother Counts 2012â
⢠2012: Metaphorical Blanket â Any Day Now Soundtrack
⢠2013: Swings Both Ways â Duett mit Robbie Williams auf dem gleichnamigen Album
⢠2016: Hotel Crazy â Duett mit Robbie Williams auf dem Album âThe Heavy Entertainment Showâ
Auszeichnungen fßr Musikverkäufe
Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.
| Land/Region AusÂzeichÂnungÂen fĂźr MuÂsikÂverÂkäuÂfe (Land/Region, AusÂzeichÂnungen, VerÂkäuÂfe, QuelÂlen) | Silber | Gold | Platin | VerÂkäuÂfe | QuelÂlen |
|---|---|---|---|---|---|
| Kanada (MC) | 0! S â | 3Ă Gold 3 | 0! P â | 105.000 | musiccanada.com |
| Neuseeland (RMNZ) | 0! S â | Gold 1 | 0! P â | 15.000 | radioscope.co.nz |
| Vereinigtes KĂśnigreich (BPI) | 4Ă Silber 4 | 2Ă Gold 2 | 0! P â | 580.000 | bpi.co.uk |
| Insgesamt | 4Ă Silber 4 | 6Ă Gold 6 | â | | |
Auszeichnungen und Nominierungen
⢠1990: nominiert als âMost Promising Male Vocalist of the Yearâ
⢠1999: âBest Alternative Albumâ fĂźr Rufus Wainwright
⢠2002: nominiert als âBest Songwriterâ fĂźr Poses, Cigarettes and Chocolate Milk und Grey Gardens
⢠2002: âBest Alternative Albumâ fĂźr Poses
⢠2005: nominiert als âAdult Alternative Album of the Yearâ fĂźr Want Two
⢠2008: nominiert als âAdult Alternative Album of the Yearâ fĂźr Release the stars
⢠2008: nominiert als âSongwriter of the Yearâ fĂźr Going to a town, Release the stars und Do I disappoint you
⢠1989: nominiert als âBest Original Songâ mit Iâm A Runninâ
Andere:
⢠1999: âOutstanding Music Albumâ fĂźr Rufus Wainwright, GLAAD Media Awards
⢠1999: âDebut Album of the Yearâ, Gay/Lesbian American Music Awards
⢠2002: âOutstanding Music Albumâ fĂźr Poses, GLAAD Media Awards
⢠2004: âOutstanding Music Artistâ fĂźr Want One, GLAAD Media Awards
⢠2004: nominiert beim Shortlist Music Prize
⢠2007: Baloise Session Award: Musicianâs Musician Awardcite-ref-24[24]
⢠2008: Stephen F. Kolzak Award, GLAAD Media Awards
⢠2008: âOutstanding Music Artistâ fĂźr Release the Stars, GLAAD Media Awards
⢠2008: nominiert als âBest International Male Solo Artistâ bei den Brit Awards
⢠2006, 2008: nominiert als âBest International Male Artistâ bei den Meteor Awards
⢠2008, 2010: nominiert als âBester Live Actâ, MOJO Magazin
⢠2009 â nominiert als âBest Traditional Pop Vocal Albumâ mit âRufus Does Judy At Carnagie Hallâ bei den Grammy Awards
Trivia
Literatur
⢠Kirk Lake: There Will Be Rainbows. A Biography of Rufus Wainwright. Orion Publishing Group, London 2009, ISBN 0-7528-9838-8.
Weblinks
Commons
: Rufus Wainwright
â Sammlung von Bildern
⢠Rufus Wainwright bei IMDb
⢠rufuswainwright.com
⢠universal-music.de/rufuswainwright
⢠Tonträger von Rufus Wainwright im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
cite-note-11. â Kindred Britain. Abgerufen am 21. Februar 2023.
cite-note-22. â CondĂŠ Nast: Q&A: Rufus Wainwright on Liza, Lulu, and Proposing. 6. Dezember 2010, abgerufen am 21. Februar 2023 (amerikanisches Englisch).
cite-note-33. â Singer-Songwriter Rufus Wainwright heiratet seinen Partner. 24. August 2012, abgerufen am 28. Juni 2020.
cite-note-55. â Rufus Wainwrightâs Colorful Laurel Canyon Home. Nordroom.com vom 17. Februar 2024. Abgerufen am 7. Juli 2025.
cite-note-66. â Mary K. Jacob: Rufus Wainwright lists dazzling LA home where he wrote âUnfollow the Rulesâ for $2.2M. In: New York Post vom 19. Januar 2024. Abgerufen am 7. Juli 2025.
cite-note-88. â There Will Be Rainbows. Seite 84
cite-note-99. â There Will Be Rainbows. Seite 88
cite-note-1010. â There Will Be Rainbows. Seite 133â137
cite-note-1111. â There Will Be Rainbows. Seite 179
cite-note-1313. â Chartplatzierung fĂźr Out of the Game in Deutschland. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 23. November 2024.
cite-note-1414. â Rufus Wainwright â âUnfollow The Rulesâ (Album der Woche) â ByteFM. In: ByteFM Blog â News und Rezensionen aus unserer Redaktion. 12. Juli 2020, abgerufen am 21. Februar 2023.
cite-note-1515. â INTERVIEW- Rueful Rufus: Wainwright savors life's battles. Abgerufen am 28. Juni 2020 (englisch).
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cite-note-charts-231. Chartquellen: DE AT CH UK US